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©2019 by Mainzer Wollkur

Allgemeine Geschäftsbedingungen (Stand: 07/2019)

1. Veranstalter

(1) Veranstalter ist

Frank Löffler                                                                   Anike Schröder

Hirsenstrasse 13 65329 Hohenstein                                    Landwehr 23 58809 Neuenrade

www.webetante.com                                                         www.purlandknit.myshopify.com

 

Kontakt: wollkur@gmail.com

im folgenden Veranstalter genannt.

2. Teilnahme

(1) Jeder, der als Aussteller an der Veranstaltung teilnehmen möchte, erklärt seinen Teilnahmewunsch dadurch, dass er unter www.wollkur.de die Teilnahmeerklärung ausfüllt und per mail an wolkur@gmail.com dem Veranstalter zukommen lässt. Mit der Teilnahmeerklärung erklärt der Aussteller gegenüber dem Veranstalter sein ernsthaftes Interesse, an der Veranstaltung als Aussteller teilzunehmen.

Die Teilnahmeerklärung gilt für den in ihr angegebenen Zeitraum der Veranstaltung. Die Zusendung einer Teilnahmeerklärung begründet keinen Anspruch auf Teilnahme.

(3) Mit dem Absenden der Teilnahmeerklärung bestätigt der Aussteller seinen Status als Unternehmer.

 (4) Die Veranstalter haftet nicht für Folgen oder Schäden, die unmittelbar oder mittelbar aus falschen, missverständlichen, ungenauen oder unvollständigen Angaben in der Teilnahmeerklärung oder aufgrund sonstiger Mitteilungen des Ausstellers entstehen; sie behält sich vor, ungenügend oder unvollständig ausgefüllte sowie verspätet abgesendete Teilnahmeerklärungen nicht zu berücksichtigen

3. Zulassung

(1) Der Veranstalter wählt unter allen eingesendeten Anmeldungen die Aussteller aus, wobei ein Gleichgewicht des Angebotes berücksichtigt wird. Ein Rechtsanspruch auf Teilnahme besteht nicht. Der Veranstalter unterrichtet über die verbindliche Zusage bis zum 15. 10. 2019. Eine Zulassung im Rahmen des Nachrückerverfahrens kann auch noch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, wobei diese bis zu 14 Tage vor der Wollkur abgeschlossen sein muss.

(2) Zur Teilnahme als Aussteller sind Hersteller zugelassen, deren auszustellende Erzeugnisse den Warengruppen der Veranstaltung entspricht.

(5) Der Aussteller verpflichtet sich, über sein Unternehmen und die von ihm auszustellenden Produkte dem Veranstalter alle erforderlichen Auskünfte zu geben.

4. Platzierung und Änderung der Standposition

(1) Die von Veranstalter gemachten Platzierung ist verbindlich und erfolgen nach veranstaltungsstrategischen und ausstellungstechnischen Gesichtspunkten. Der Platzierung richtet sich nach den Bedürfnissen und Möglichkeiten des Veranstalters und nicht nach der Reihenfolge des Eingangs der Teilnahmeerklärungen. Ein Anspruch des Ausstellers auf eine bestimmte Lage oder Standort besteht nicht.

(2) Die Platzierung des Standes wird bis 14 Tage vor Veranstaltung durch den Veranstalter bekannt gegeben. Eine Umplatzierung aufgrund besonderer Erfordernisse kann auch noch kurzfristig erfolgen und berechtigt nicht zu Stornierung der Standfläche.

(3) Neben der Überlassung von Standfläche werden dem Aussteller des Weiteren folgende Leistungen von des Veranstalters zur Verfügung gestellt:

Bereitstellung von Standnummernschildern; Grundbeleuchtung der Stände durch Hallenbeleuchtung; Eintrittskartenkontingent für die bis zu 3 Aussteller; Veranstaltungsbesuchermarketing, Pressearbeit und Pressekonferenzen, optische Besucherleitsysteme; obligatorisches Medien-/Marketingpaket (Ausstellereintrag in der Veranstaltungswebsite; Abschlussreinigung der jeweiligen Standfläche.

5. Gemeinschaftsstandteilnehmer/Gemeinschaftsstandorganisator

(1) Zu den Veranstaltungen können auch Gemeinschaftsstandteilnehmer zugelassen werden.

(2) Gemeinschaftsstandteilnehmer sind Aussteller mit Personal und eigenem Angebot an einem von einem Gemeinschaftsstandorganisator angemieteten Gemeinschaftsstand.

Der Gemeinschaftsstandteilnehmer unterliegt denselben Teilnahmebedingungen wie der Gemeinschaftsstandorganisator. Der Gemeinschaftsstandorganisator ist verpflichtet, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Veranstalters  in den Vertrag mit seinen Gemeinschaftsstandteilnehmern mit einzubeziehen. Die Teilnahmebestätigung geht im Fall der Vergabe von Gemeinschaftsständen ausschließlich an den Gemeinschaftsstandorganisator. Dieser wird alleiniger Vertragspartner des Veranstalters.

6. Abschluss des Teilnahmevertrages

(1) Mit Versendung der schriftlichen Teilnahmebestätigung unter Angabe der vereinbarten Standfläche an den Aussteller wird der Teilnahmevertrag zwischen dem Aussteller und dem Veranstalter rechtsverbindlich abgeschlossen.

Der Teilnahmevertrag gilt für den angegebenen Zeitraum.

(2) Die Teilnahme setzt voraus, dass alle offenen Forderungen gegenüber dem Veranstalter ausgeglichen sind.. Sollten Forderungen nicht oder nur teilweise geleistet worden sein, so behält sich der Veranstalter vor, den Aussteller von der Veranstaltung auszuschließen.  

(3) Der Teilnahmevertrag gilt nur für den angemeldeten Aussteller. Es ist nicht gestattet die bestätigte Standfläche ganz oder teilweise weder entgeltlich oder unentgeltlich an Dritte zu übertragen oder abzutreten.

7. Standnutzung

(1) Der Aussteller ist verpflichtet, den Stand während der Vertragsdauer entsprechend den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu nutzen und diesen während der Veranstaltungsöffnungszeiten ständig personell ausreichend besetzt zu halten (Präsenzpflicht). Jeder Aussteller ist verpflichtet, eine Beschriftung mit Namen und Ort seiner Firma entsprechend den Angaben in der Teilnahmebestätigung an seinem Stand anzubringen.

(2) Sagt der Aussteller seine Teilnahme an der Veranstaltung ab, oder nimmt er, gleich aus welchen Gründen, an der Veranstaltung nicht teil bzw. reduziert er seine ursprüngliche Standfläche, ist der Veranstalter berechtigt, über diese Standfläche anderweitig zu verfügen. Kann der Veranstalter die frei gewordene Standfläche nicht weitervermieten (d.h. an einen neuen zusätzlichen Aussteller), ist der Veranstalter berechtigt, die Standfläche auf Kosten des Ausstellers zu gestalten.

8. Veranstaltungszeiten, Verlegung und Änderung der Veranstaltungsdauer und Absage/Abbruch der Veranstaltung

(1) Die Dauer der Veranstaltung ergibt sich aus der Teilnahmeerklärung.

(2) Für den Standaufbau und den Standabbau stehen dem Aussteller festgelegte Zeiten vor Beginn bzw. nach Schluss der Veranstaltung zur Verfügung. Auf und Abbau außerhalb dieser Zeitenräume ist nicht möglich.

 (3) Die Veranstalter ist berechtigt, soweit sie wegen besonderer Umstände ein erhebliches Interesse an solchen Maßnahmen hat, die Veranstaltung örtlich und/oder zeitlich zu verlegen sowie die Veranstaltungsdauer und/oder die Öffnungszeiten zu ändern. Bei einer Verlegung der Veranstaltung oder einer Veränderung der Veranstaltungsdauer gilt der Vertrag als für den neuen Zeitraum und/oder Veranstaltungsort abgeschlossen; ein Rücktrittsrecht ergibt sich hieraus grundsätzlich nicht, ebenso nicht aus einer Änderung der Öffnungszeiten.

Schadensersatzansprüche können hieraus nicht geltend gemacht werden.

(4) Findet die Veranstaltung aus Gründen, die der Veranstalter nicht zu vertreten hat, oder aufgrund höherer Gewalt nicht statt, ist die Veranstalter berechtigt, die Veranstaltung abzusagen oder zu einem neuen Termin durchzuführen. Der Aussteller ist hiervon umgehend zu unterrichten. Für den Fall, dass die Veranstaltung zu einem neuen Termin durchgeführt wird, ist der Aussteller berechtigt, innerhalb einer Woche nach Zugang der Bekanntgabe des neuen Termins seine Teilnahme zu dem neuen Termin abzusagen.

(5) Sollte die bereits eröffnete Veranstaltung infolge von Ereignissen, die außerhalb der Verfügungsmacht des Veranstalters liegen, abgebrochen werden, ist ein Rücktritt vom Vertrag oder die Geltendmachung eines Schadensersatzanspruches ausgeschlossen. Das Gleiche gilt, wenn der Veranstalter infolge von höherer Gewalt oder aus einem sonstigen Umstand gezwungen ist, einen oder mehrere Veranstaltungsbereiche oder auch die gesamte Veranstaltungsfläche vorübergehend oder für längere Dauer zu schließen bzw. zu räumen. Darunter fallen auch Nutzungsbeschränkungen in der vertraglich zugeordneten Standfläche bzw. den Zugängen dorthin welche durch behördliche Vorschriften und Auflagen entstehen; der Veranstalter wird sich in diesen Fällen ohne Anerkennung einer Rechtspflicht jeweils um eine Ersatzlösung bemühen.

9. Besucherzulassung

(1) Als Veranstaltungsbesucher sind sowohl gewerbliche wie auch private Besucher zugelassen

Der Veranstalter ist berechtigt, entsprechende Zugangskontrollen durchzuführen und dem Veranstaltungszweck nicht entsprechende Besucher zurückzuweisen.

 

10. Verkaufstätigkeit

 

 (1) Der Aussteller darf seine angebotenen Waren sowie weitere Bestellungen auf der Messe entgegennehmen.  Alle Produkte sind mit einer Preisauszeichnung in Euro zu versehen.

11. Werbung

(1) Dem Aussteller stehen die Fläche seines Standes für die Bewerbung  seiner Produkte sowie weitere themenbezogene Veranstaltungen  zur Verfügung.

(3) Die Durchführung von Werbemaßnahmen außerhalb des Standes ist weder auf dem Fest noch in unmittelbarer Umgebung des Kurhauses gestattet.

 (4) Folgende Werbemaßnahmen sind nicht zulässig:

·       Werbungen und Äußerungen zu politischen oder weltanschaulichen Themen

·       Akustisch oder optische Werbemaßnahmen, welche zu Störungen anderer Aussteller oder auch der gesamten Veranstaltung führen

·       Werbemaßnahmen welche zu Störungen des Besucherflusses führen oder diesen beeinträchtigen

·       eine Zurschaustellung lebender Tiere einschließen,

·     welche zu Schäden an dem Ausstellungsgebäude oder deren Einrichtungen führt

 (5) Der Gebrauch des Veranstalter-Logos bedarf der Genehmigung des Veranstalters.

(6) Der Veranstalter ist berechtigt, im Rahmen seiner Ausstellerliste die Aussteller zu benennen und zu verlinken. Gern darf dazu der Aussteller sein Logo zur Verfügung stellen. Es besteht jedoch kein Rechtsanspruch für die Verwendung des Logos auf der Veranstalterinternetpräsenz.

(7) Der Veranstalter wird die Veranstaltung sowie weitere Veranstaltungen im Rahmen seiner Möglichkeiten über Print- sowie elektronische Wege vermarkten. Ein wohlwollende Bewerbung der Veranstaltung seitens des Ausstellers ist erlaub und ausdrücklich gewünscht.

(8) Der Veranstalter ist Berechtigt, im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit, Bild sowie Tonaufnahmen von Veranstaltungen aufzunehmen und diese für die Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen dieser und auch weiterer Veranstaltungen zu nutzen.

12. Ausschluss von Ausstellern und Rückerstattung der Standmiete

 (1) Der Veranstalter ist Berechtigt, Ausstellern und Besucher von der laufenden Veranstaltung auszuschließen, wenn das Hausrecht verletzt oder andere schwerwiegende Gründe vorliegen, welche einer fristlose Kündigung des Standmietvertrages oder des Besuchsrechtes begründen. In diesen Fällen besteht kein Anrecht auf Erstattung der Standmiete oder auch des Eintrittsgeldes.

13. Haftungsausschluss

(1) Der Veranstalter schließt die Haftung für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen aus, sofern diese keine vertragswesentlichen Pflichten (Kardinalspflichten), Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit betreffen. Die Schadensersatzansprüche sind in diesem Fall der Höhe nach auf den bei Vertragsschluss typischen, vorhersehbaren Schaden beschränkt. In diesem Zusammenhang besteht auch keine Haftung Veranstalters für Folgeschäden, insbesondere für entgangen Gewinn.

 (2) Schäden sind dem Veranstalter unverzüglich schriftlich anzuzeigen.

14. Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütung, Verkehrssicherungspflicht des Ausstellers und andere gesetzliche und behördliche Vorschriften

(1) Der Aussteller ist verpflichtet, alle gesetzlichen, behördlichen, berufsgenossenschaftlichen und sonstigen geltenden Unfallverhütungsvorschriften und andere Sicherheitsbestimmungen beim Auf- und Abbau und während der Dauer der Veranstaltung einzuhalten.

(2) Der Polizei, der Feuerwehr, den Rettungsdiensten, dem Gewerbeaufsichtsamt, dem Bauaufsichtsamt und den Ordnungsbehörden ist jederzeit Zutritt zu den Ständen zu gewähren. Ihren Weisungen ist Folge zu leisten.

(3) Der Aussteller haftet für alle schuldhaft verursachten Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die durch seinen Standaufbau und -Abbau, seine Standeinrichtungen, seine Ausstellungsgüter und deren Betrieb oder durch seine Mitarbeiter sowie Beauftragten entstehen.

(4) Der Aussteller trägt die Verkehrssicherungspflicht für den von ihm errichteten und/oder benutzten Ausstellungsstand. Dies gilt insbesondere auch in Hinblick auf Standsicherheit und Brandschutz .

(5) Soweit örtliche gewerbe- und gesundheitspolizeiliche Genehmigungen erforderlich sind, sind diese durch den Aussteller rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung einzuholen und auf dem Stand bereitzuhalten.

(6) Die Abgabe von Getränken und Speisen durch den Aussteller ist generell nicht zulässig.

(7) Die Bestimmungen der Arbeitszeitordnung, des Mutterschutzgesetzes und des Jugendarbeitsschutzgesetzes sind einzuhalten, soweit einzelne Bestimmungen nicht durch die so genannten Marktprivilegien aufgehoben sind.

(8) Die Vorschriften der Gewerbeordnung (GewO) insbesondere Titel IV „Messen, Ausstellungen, Märkte“ in der jeweils gültigen Fassung sind zu beachten.

 

15. Versicherungen

(1) Das Versicherungsrisiko wird nicht von den Veranstalter getragen. Dem Aussteller wird empfohlen, eine Versicherung in ausreichender Höhe abzuschließen.

 

 16. Geltendmachung von Ansprüchen

Ansprüche des Ausstellers sind bis spätestens 14 Tage nach Schluss der Veranstaltung schriftlich bei dem Veranstalter anzumelden; später erhobene Forderungen werden nicht berücksichtigt und erlöschen (Ausschlussfrist).

17. Schriftform, entgegenstehende Einkaufs- oder Auftragsbedingungen Dritter, Erfüllungsort und Gerichtsstand, deutsches Recht

(1) Änderungen und Ergänzungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder Ausnahmebewilligungen hierfür behält sich der Veranstalter vor, sie bedürfen der Schriftform.

 (2) Die Vertragsparteien vereinbaren, sofern es sich um Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen Rechtes oder öffentlich-rechtliche Sondervermögen handelt, ausdrücklich Wiesbaden als Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Ansprüche bzw. Rechtsstreitigkeiten aus diesem Vertrag. Gleiches gilt, wenn eine Vertragspartei keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat.

(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser Bedingungen unwirksam sein, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die Vertragsparteien verpflichten sich, anstelle der unwirksamen Bestimmungen andere wirksame Bestimmungen zu vereinbaren, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmungen am ehesten entsprechen.

(4) Für die Auslegung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und aller übrigen Bedingungen sind der deutsche Text und das deutsche Recht maßgebend.